Fylgien - Germania

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Fylgien - Germania

Post by admin » Sun Feb 17, 2019 9:15 pm

Fylgien - Germania

Fylgien - Germania.jpg

01) Einklang

- kein Text -


02) Um nichts in der Welt

Die Maske fällt zum tausendsten Mal, Menschenrechtsheuchler bringen Terror und Qual. Mit Bomben an Board und Gott im Mund, als wär nur die Gier des Menschseins Urgrund. Heilig ist nur das Gold: Auf die Knie bitte sehr! Ein Land spielt nicht mit, ein Kriegsgrund muss her. Kennst du die Geschichte, ist das alles nicht neu. Pearl Harbor, Tonkin, New York, im Dienst der Lüge stets treu. Diesmal ist's der Irak, schon seit langem geplagt. Dem mit Bibel und Colt wird der Krieg angesagt. Mit bestialischen Hass und mit teuflischer Macht, das Inferno geweiht und der Tag wird zur Nacht. Und schon stehen Lumpenheere stets zum Meucheln bereit, feiern Terror und Angst ihre Schreckenshochzeit. Doch Verzweifelung und Zorn werden zu Widerstand. Nicht umsonst, nicht geschenkt kriegt der Feind dieses Land. Denn du Volk vom Irak, du setzt dich zur Wehr, gönnst den Söldnern des Dollars ihre Ruhe nie mehr. Deutsche Nationalisten reichen dir die Hand. Denn um nichts in der Welt kriegt der Feind dieses Land. Denn um nichts in der Welt kriegt der Feind dieses Land. Denn um nichts in der Welt kriegt der Feind dieses Land.


03) Ich bereue nicht

Du sitzt hier im Knast, weil du deine Meinung sagst. Doch du gehst weiter deinen Weg, kämpfst tapfer weiter für den Sieg.

Doch du bleibst stolz, die Freiheit ist in Sicht, und mit festem Blick sagst du dann: Ich bereue nicht. Ich bereue nicht.

Und die Überfremdung macht auch hier nicht halt. Der Alltag prägt dich, dein Herz, es wird kalt. Und so viele Drogendealer und Vergewaltiger, und du fragst dich wo kommen die alle her.

Doch du bleibst stolz, die Freiheit ist in Sicht, und mit festem Blick sagst du dann: Ich bereue nicht. Ich bereue nicht.

Das Leben scheint dir unerträglich, doch das interessiert diese Gesellschaft nicht, denn für unbeliebte Fragen macht man hier beide Ohren zu und der Leidtragende, mein Freund, das bist du.

Doch du bleibst Stolz, die Freiheit ist in Sicht, und mit festem Blick sagst du dann: Ich bereue nicht. Ich bereue nicht.

Doch irgendwann bist du wieder frei, deinen Freunden bist du nicht einerlei. Dann zeigst du wieder was du kannst und kämpfst weiter für dein Land.

Doch du bleibst stolz, die Freiheit ist in Sicht, und mit festem Blick sagst du dann: Ich bereue nicht. Doch du bleibst Stolz - doch du bleibst stolz, die Freiheit ist in Sicht - die Freiheit ist in Sicht, und mit festem Blick sagst du dann: Ich bereue nicht. Ich bereue nicht. Ich bereue nicht.


04) Ein kalter Grabstein

Da liegt sie nun, als ob nichts wär, in ihrem Arm der Teddybär, sitzt er traurig auf der Wacht, das kleine Kind wurd' umgebracht. Die Augen leer, der Blick so traurig, der Körper verrät, ihr Tod war schaurig.

Ein kalter Grabstein auf einem Friedhof, die Totenerde färbt sich rot. Ro, ro, rot.

Ein großer schwarzer Mann, er riecht nach Schweiß, das kleine Mädchen weint ganz leis'. Nach Mutter rufend fängst sie an zu schrei'n, doch nur der schwarze Mann ist mit ihr allein. Und ein letztes Mal, die kleinen Augen schimmern, dann endet ihr Leben mit 'nem leisen wimmern.

Ein kalter Grabstein auf einem Friedhof, die Totenerde färbt sich rot. Ro, ro, rot.

Niemand kann für sie noch etwas tun, Eltern und Freunde weinen nun. Der Täter wurde nie gefasst, die Herzen füllen sich mit Hass. Denn dieses Schwein hat kein Recht zu leben, sollten wir ihm doch keine Gnade gewähren.

Ein kalter Grabstein auf einem Friedhof, die Totenerde färbt sich rot. Ro, ro, rot.

In kalter Erde liegt sie nun als ob nichts wär, in ihrem Arm noch den Teddybär, sitzt er traurig noch auf der Wacht, doch der Wind singt leis' auf ewig "Gute Nacht". Und alle stehen am Grabe und weinen und fragen sich, wann ist Schluss mit den Schweinereien?

Ein kalter Grabstein auf einem Friedhof, die Totenerde färbt sich rot. Ro, ro, rot.

Doch die Strafen hier haben noch nie was genützt, denn hier werden ja nur die Täter geschützt. Und wieviele Tränen werden wir noch vergießen bis wir endlich die Täter wegschließen.

Dann ist Schluss mit den Schweinereien und niemand muss mehr am Grabe weinen.

Ein kalter Grabstein auf einem Friedhof, die Totenerde färbt sich rot. Ro, ro, rot. Ein kalter Grabstein auf einem Friedhof, die Totenerde färbt sich rot. Ro, ro, rot.


05) Mein Bruder

Ich weiß es noch, als ob's erst gestern war, zwei Verrückte trafen sich, beide mit kurzem Haar. Auf Anhieb haben wir uns super verstanden, in guten und in schlechten Tagen immer zusammen gestanden. Doch leider ist die Zeit zu Ende, das Leben nimmt nun eine Wende.

Du bist mein Bruder, hast geteilt mit mir mein Leben. Kann es denn etwas schöneres als solche Kameradschaft geben?

Weißt du noch die alte Zeit, was haben wir erlebt? Die alten Partys lang und feucht, die Erde hat gebebt. Für die Bewegung haben wir alles gegeben, wollten damals wie heute nur in Freiheit leben. Ich werd' sie nie vergessen, die gute alte Zeit, doch wenn die Zeit gekommen ist stehen wir zum Kampfe bereit.

Du bist mein Bruder, hast geteilt mit mir mein Leben. Kann es denn etwas schöneres als solche Kameradschaft geben?

Weißt du noch die vielen Leute, die wir kennen gelernt. So mancher hat sich in schlechten Zeiten von uns entfernt. Doch hat uns der ganze Verrat nur enger zusammengeschweißt, du mir seit Jahren täglich deine Treue beweist. Wie viele Probleme haben mich so oft geplagt, doch du hast immer ein offene Ohr gehabt.

Du bist mein Bruder, hast geteilt mit mir mein Leben. Kann es denn etwas schöneres als solche Kameradschaft geben?

Ich danke dir mein Kamerad, die Zeit mit dir war schön. Doch glaube mir, mein alter Freund, wir werden uns wieder seh'n. Ich werde dich auf jeden Fall vermissen, oft werde ich alleine sitzen und fühle mich dann beschissen. Dann denke ich zurück an die alte Zeit und ich weiß, wir sind Brüder für die Ewigkeit.

Du bist mein Bruder, hast geteilt mit mir mein Leben. Kann es denn etwas schöneres als solche Kameradschaft geben?

Tja Matze, wir waren mehr als Freunde, dich wollt ich niemals missen. Und ich weiß dir geht es ähnlich, aber spätestens in Walhalla werden wir uns wieder seh'n.

Du bist mein Bruder, hast geteilt mit mir mein Leben. Kann es denn etwas schöneres als solche Kameradschaft geben?


06) Germania

Germania im Schlafe liegst du da nieder, noch ruht dein so einst mächtiger Stolz. Entmündigt deines Geistes, fremd klingen heut' deine Lieder, umhüllt von Flitter, es stinkt nach morschem Holz. Beschnitten deine Größe, nach deinen Grenzen dürstet's dich wieder, doch Germania im Schlafe streckst du schon deine Glieder.

Für jedes Jahr der Schande, für jeden Messerstich waltet einst Germania, so schau in ihr Gesicht. Germania erwache, dein Schwert ist noch scharf, so ächte die falsche Schlange, die dich zu Boden warf. Germania erwache, dein Schwert ist noch scharf, so ächte die falsche Schlange, die dich zu Boden warf.

Doch wehe wenn die Germania erwacht, wenn sie schüttelt ihr altes Gewand. Der Glanz der Sonne uns einst wieder lacht, erbarmungslos zornig waltet rächend dann ihre Hand. Tanzend vor Freude und schnaufend vor Lust, die Verräter zu züchtigen mit schwellender Brust.

Für jedes Jahr der Schande, für jeden Messerstich waltet einst Germania, so schau in ihr Gesicht. Germania erwache, dein Schwert ist noch scharf, so ächte die falsche Schlange, die dich zu Boden warf. Germania erwache, dein Schwert ist noch scharf, so ächte die falsche Schlange, die dich zu Boden warf.

Germania schau auf die Helden, die du einst besessen, in modriger Erde liegen sie lang schon verscharrt. Doch ihre stolzen Söhne hat sie nicht vergessen, bis zum letzten Atemzug haben sie ehern verharrt. Der alte Mann, der hinter Mauern verdarbt, der alte Greis kannte keinen Verrat.

Für jedes Jahr der Schande, für jeden Messerstich waltet einst Germania, so schau in ihr Gesicht. Germania erwache, dein Schwert ist noch scharf, so ächte die falsche Schlange, die dich zu Boden warf. Germania erwache, dein Schwert ist noch scharf, so ächte die falsche Schlange, die dich zu Boden warf.

Germania so schlage uns zu neuen Helden, beim heiligen Feuer vor des Reiches Altar. Die Schmach und Schand wollen wir dann vergelten, und ein ruhmreiches Leben wird uns dann gewahr. Unter deiner Führung stehen wir unbebeugt und unsere Kinder werden in Freiheit gezeugt.

Für jedes Jahr der Schande, für jeden Messerstich waltet einst Germania, so schau in ihr Gesicht. Germania erwache, dein Schwert ist noch scharf, so ächte die falsche Schlange, die dich zu Boden warf. Germania erwache, dein Schwert ist noch scharf, so ächte die falsche Schlange, die dich zu Boden warf.


07) Familienabschied

Tränen rinnen durch dein Gesicht, doch, meine liebe Frau, halten kannst du mich nicht. Ein letztes Jauchzen aus meiner Tochter Mund, ich halt' dich empor, so wie in glückerlicher Stund. Nehmt mein Herz, macht es euch zu eigen, ich ziehe hinaus, will keine Schwäche zeigen. Meine Augen sind trocken, doch weint meine Seele, seh ich euch jemals wieder? Die Frage will aus meiner Kehle.

Liebe Frau und Tochter, ich tu's für euch und's Vaterland. Ob wir in Freiheit leben, liegt nun in uns'rer Hand. Und keine Verletzung, nein, selbst der Tod nimmt mir nicht den Mut, denke ich an euch, dann geht's mir wieder gut.

Ich ziehe hinaus in Feindesland, an Deutschlands Grenzen, zum Memelstrand. Denn der Feind will euch bedrohen, die Zeit des Kampfes ist für mich nun. Ich schreibe euch sobald ich dort. Ich weiß nicht genau wo, unbekannt ist der Ort. Der erste Brief klang noch voller Zuversicht, bald seh'n wir uns wieder, das verspreche ich.

Liebe Frau und Tochter, ich tu's für euch und's Vaterland. Ob wir in Freiheit leben, liegt nun in uns'rer Hand. Und keine Verletzung, nein, selbst der Tod nimmt mir nicht den Mut, denke ich an euch, dann geht's mir wieder gut.

In endlosen Schlachten, da siegen wir, und so oft frag' ich mich:"Wie geht es dir?". Habt ihr Kleidung, Haus und Brot, was macht die Tochter? Geht es ihr gut Schon lang hat mich kein Brief mehr erreicht, habt ihr mich vergessen oder bin ich euch gleich? Der Nachschub stockt, oft hungrig schlaf ich ein, mein sehnlichster Wunsch, endlich wieder bei euch sein.

Liebe Frau und Tochter, ich tu's für euch und's Vaterland. Ob wir in Freiheit leben, liegt nun in uns'rer Hand. Und keine Verletzung, nein, selbst der Tod nimmt mir nicht den Mut, denke ich an euch, dann geht's mir wieder gut.

Plötzlich im Hörfunk sagen sie der Krieg ist aus, die letzte Schlacht tobt, der größte Graus. Ein Granatenschlag, mein Kamerad sinkt zu Boden, ich bin verletzt, wird auch mich nun der Teufel holen? Aus meiner Kehle eure Namen rufend sinke ich nieder, wir sehen uns im Himmel wieder. So denke ich nun alles ist aus, doch zwei Tage später wache ich im Lazarett auf.

Liebe Frau und Tochter, ich tu's für euch und's Vaterland. Ob wir in Freiheit leben, liegt nun in uns'rer Hand. Und keine Verletzung, nein, selbst der Tod nimmt mir nicht den Mut, denke ich an euch, dann geht's mir wieder gut.

Nach der Genesung, in den Triebwagen. Erkennt ihr mich wieder? Das tu ich mich fragen. Die letzte Station, hier muss ich raus, meine Lieben ich komme, ich bin zu Haus. Etwas zögernd schreite ich durch unsere Tür, mit Tränen in den Augen stehe ich vor dir. Die Tochter an der Hand "VATI!" und reißt sich los. Du fragst:"Was ist geschehen, wo warst du bloß?"

Ich erzähle vom Krieg, vom endlosen Grauen, du schreckst zusammen, kannst deinen Ohren kaum trauen. Doch es war ja für euch und für's Vaterland, dafür zog ich aus in den feindlichen Sand. Liebe Frau und Tochter, ich tat's für euch und's Vaterland, ob wir in Freiheit leben, das lag in uns'rer Hand. Und keine Verletzung, nein, selbst der Tod nahm mir nicht den Mund. Dachte ich an euch, dann ging's mir wieder gut.


08) Über's deutsche Land

Über's deutsche Land geht es im Gewand, durch das Haar streicht nun der Wind. Woll'n beim Absendschein über'm Felde sein, wo unsere Zelte sind. Die Sonne uns sieht, froh klinget das Lied, das Kraut am Wege steht. Die Wälder, die Höh'n, sie sollen es seh'n, dass vor uns die Fahne weht.

Odalrune, auf schwarz-rotem Tuch, weh voran uns, trifft uns auch der Fluch. Du Zeichen allein, kannst die Freiheit nur sein, weh voran, ein Leben lang.

Im Lager mein Kind, die meinen da sind Kameraden am Feuer steh'n. Der Tee kochet bald, der See, er ist kalt, in der Ferne wir Sterne seh'n. Ist der Tag dann vollbracht bricht herein dann die Nacht, klingen Lieder am Feuer so klar. Deutsche Menschen wir sind, mit den Taten geschwind und im Wesen noch echt und wahr.

Odalrune, auf schwarz-rotem Tuch, weh voran uns, trifft uns auch der Fluch. Du Zeichen allein, kannst die Freiheit nur sein, weh voran, ein Leben lang.

Kommt der Morgen daher, wir nehmen's nicht schweir, der neue Tag ist so schön. Im Leben der Morgen bringt Kummer und Sorgen, du musst sie alle besteh'n. Dein Wesen allein muss stets Halt und Kraft sein, handle nur im guten Sinn. In Zeitgeist und Mief sinkt das Schwache meist tief, sei deinem Volk ein Gewinn.

Odalrune, auf schwarz-rotem Tuch, weh voran uns, trifft uns auch der Fluch. Du Zeichen allein, kannst die Freiheit nur sein, weh voran, ein Leben lang, ein Leben lang, ein Leben lang, ein Leben lang, ein Leben lang, ein Leben lang.


09) Einmal wirst du wach

Hast du schon mal d'ran gedacht wie es wär in der Nacht, wenn die Häuser erbeben, wenn kleine Kinder schrei'n, willst ihr Beschützer sein, hast keine Kraft zu erheben.

Einmal wirst du wach, einmal wirst du wach. Das wird sein, wenn's sein wird und du ehrst die Freiheit.

Hast du gedacht, wenn du brav bist, die Gesetze beachtest, die uns'rem Volk aufgezwungen. Hast du an Zukunft geglaubt, aller Freiheit beraubt, im Götzenchor mitgesungen?

Einmal wirst du wach, einmal wirst du wach. Das wird sein, wenn's sein wird und du ehrst die Freiheit.

Du siehst es jeden Tag, die Revolution naht der großen Befreier. Ein Einheitsvölkerbrei soll der Mensch nur noch sein unter dem Wohlstandsschleier.

Einmal wirst du wach, einmal wirst du wach. Das wird sein, wenn's sein wird und du ehrst die Freiheit.

Nun sieh es endlich ein, das kann die Freiheit nicht sein die mit Bomben erzwungen Das eine sage ich dir die Bomben fallen bald hier, die g'rad' noch um Öl gerungen.

Einmal wirst du wach, einmal wirst du wach. Das wird sein, wenn's sein wird und du ehrst die Freiheit.

Dein Vertrauen, es schwindet, und dein Geist überwindet der Antimenschen Lügen. Und nun spürst du sie schon die deutsche Revolution, Sieg oder Tod, dem musst du dich fügen.

Einmal wirst du wach, einmal wirst du wach. Das wird sein, wenn's sein wird und du ehrst die Freiheit.


10) Warum?

Ein Schrei dringt durch die Nacht, an deinen plötzlichen Tod hatte keiner gedacht. Nun seuselt der Wind leis' deine Melodie, wer zwang dich nur so in die Knie. Wir waren Freunde ein Leben lang, wir zogen gemeinsam am gleichen Strang.

Und heute bleibt nur eine Frage: Warum? Wer kann's mir sagen. Und heute bleibt nur eine Frage: Warum? Wer kann's mir sagen.

Gedanken rinnen durch meinen Kopf und Bilder blitzen auf, wir können es nicht versteh'n, warum musstest du diesen Weg geh'n? Doch die Erinnerung bleibt ein Leben, so wie du warst, so wie du bist, das kann uns keiner nehmen.

Und heute bleibt nur eine Frage: Warum? Wer kann's mir sagen. Und heute bleibt nur eine Frage: Warum? Wer kann's mir sagen.

Ein Regenschauer in der Nacht wo du gingst, ein Gefühl von Trauer, das wohl niemals vergeht. Und nun stehen wir allein, doch dein Lebenswerk wird nie vergessen sein. Ein guter Kamerad warst du für uns alle und nun gehst du eigene Wege in den Weiten von Walhalla.

Und heute bleibt nur eine Frage: Warum? Wer kann's mir sagen. Und heute bleibt nur eine Frage: Warum? Wer kann's mir sagen. Und nun lebe wohl, du treuer Kamerad, du bleibst in uns'ren Herzen ein Leben lang bis zum letzten Tag.


11) Bis zur Revolution

Eine jede Revolution führt durch die Kerker vom System, wenn das Schicksal dich nun riefe, so würdest du geh'n. Und da sitzt du nun, ein letzter Blick auf deinen Sohn, dein Los, es sei doch eines Tages für ihn der Lohn.

Du bist ein Nationaler Sozialist, du weißt was Entbehrung und Kameradschaft eigentlich ist. Ein Glied in der Kette deiner Ahnen zu hadern steht dir nicht der Sinn, dein Gewissen wird dich mahnen. Bis zur Revolution!

Hart ist für dich dieses Schicksal, doch es ginge ja nicht um dich. Du schaust auf deines Volkes Ruhm, verbirgst nicht dein Gesicht. Es geht um unser Vaterland, um den Sieg und unseren Glauben. Sie können dich einsperr'n, doch eins könn' sie nicht, deine Gefühle im Herzen rauben.

Du bist ein Nationaler Sozialist, du weißt was Entbehrung und Kameradschaft eigentlich ist. Ein Glied in der Kette deiner Ahnen zu hadern steht dir nicht der Sinn, dein Gewissen wird dich mahnen. Bis zur Revolution!

So wie damals mancher im alten Berlin seinem Schicksal nicht entrann, doch der Gedanke starb nie, das Banner stieg empor und gewann. Und so sind auch deine Taten ein klarer Schritt zum Ziel, auch wenn um dich herum durch Mammon und Stahl manch Kamerad fiel.

Du bist ein Nationaler Sozialist, du weißt was Entbehrung und Kameradschaft eigentlich ist. Ein Glied in der Kette deiner Ahnen zu hadern steht dir nicht der Sinn, dein Gewissen wird dich mahnen. Bis zur Revolution!

Stets standest du im Kampf, den Helden gleich. Das Ziel nie aus den Augen verloren, ein soziales deutsches Reich. Denn in der Zelle und Gesinnungshaft stehst du über ihrem Hohn, denn du weißt genau, der Tag, er kommt, du erträgst dein Schicksal bis zur Revolution.

Du bist ein Nationaler Sozialist, du weißt was Entbehrung und Kameradschaft eigentlich ist. Ein Glied in der Kette deiner Ahnen zu hadern steht dir nicht der Sinn, dein Gewissen wird dich mahnen. Bis zur Revolution!


12) Ostpreußen, du wirst mir nicht fremd / Deutsche Heimat, deutscher Sand

Die Wellen schlagen an den weißen Ostseestrand, durch meine Hände rieselt ein Stück deutsches Land. Am Ende des Weges seh' ich die Kirchturmspitze, davor die Bank wo die Alten immer sitzen. Und die Dünen.. Abends treten die Elche hervor, Kinderlachen von weit her dringt in mein Ohr.

Deutsche Heimat, deutscher Sand, dort stand meine Wiege, dort streichelte sanft mein Haupt meiner Mutter Hand. Was wurde dir und den deinen angetan? Du wirst mir nicht fremd, auch nicht nach nochmal 60 langen, langen Jahr'n.

Ich schweife die Wege entlang an den Äckern vorbei, über mir am Himmel hör' ich der Kraniche Geschrei. Starke Bauern schreiten hinter Pferd und Pflug, die Felder bestellt in der heißen Sommerglut. Doch in Gedanken schon bei den Lieben daheim, so kann auch das dörrigste Brot ein Festmahl für sie sein.

Deutsche Heimat, deutscher Sand, dort stand meine Wiege, dort streichelte sanft mein Haupt meiner Mutter Hand. Was wurde dir und den deinen angetan? Du wirst mir nicht fremd, auch nicht nach nochmal 60 langen, langen Jahr'n.

Am Waldesrand Mädchen binden sich Kränze in's Haar, sie tanzen im Reigen um die alten Eichen da. In der Sonne funkeln ihre Augen so hell, einst spielten hier die Alten doch die Jahre verflogen so schnell. Wie kleine Elfen hüpfen sie durch das Gras voller Lust, sie singen ihr Heimatlied stolz aus voller Brust.

Deutsche Heimat, deutscher Sand, dort stand meine Wiege, dort streichelte sanft mein Haupt meiner Mutter Hand. Was wurde dir und den deinen angetan? Du wirst mir nicht fremd, auch nicht nach nochmal 60 langen, langen Jahr'n.

Das kleine Dörflein zwischen Wiesen, Äckern und Moor, aus verträumten Gärtlein recken Blumen sich empor. Auf alten Bänken sitzen alte Frauen beisamm', verträumt in Handarbeiten mit Nadenln, Zwirn und Kamm. Und durch den ganzen Ort zieht der Duft von frischem Brot, über dem Walde entbreitet der Abend sein rot.

Deutsche Heimat, deutscher Sand, dort stand meine Wiege, dort streichelte sanft mein Haupt meiner Mutter Hand. Was wurde dir und den deinen angetan? Du wirst mir nicht fremd, auch nicht nach nochmal 60 langen, langen Jahr'n.

Abends am Dorfplatz klingen Lieder am Feuer so klar, ein Tanz mit der Liebsten, ein tiefer Blick in ihr Augenpaar. Nach dem letzten Glas Wein ein letztes Lied gesungen, Deutschland über alles klingt es stolz von ihren Zungen. Lachend geht es nach Hause, der Weg ist nicht weit, das Kind auf dem Arme, der neue Tag rufet bald.

Deutsche Heimat, deutscher Sand, dort stand meine Wiege, dort streichelte sanft mein Haupt meiner Mutter Hand. Was wurde dir und den deinen angetan? Du wirst mir nicht fremd, auch nicht nach nochmal 60 langen, langen Jahr'n.

Dieses Gefühl von Heimat habe ich hier, mein Ostpreußen ew'ge Treue schwöre ich dir. Ob auch dein deutscher Sand ist getränkt von deutschem Blut, noch immer brennt in deinen Weiten die Sommerglut. Und wie die Sonne braucht dein Volk auch dich zum leben, drum frage ich wie sollen wir den Verbrechern vergeben.

Deutsche Heimat, deutscher Sand, dort stand meine Wiege, dort streichelte sanft mein Haupt meiner Mutter Hand. Was wurde dir und den deinen angetan? Du wirst mir nicht fremd, auch nicht nach nochmal 60 langen, langen Jahr'n.
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