Oidoxie - Schwarze Zukunft

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Oidoxie - Schwarze Zukunft

Post by admin » Fri Apr 26, 2019 8:14 pm

Oidoxie - Schwarze Zukunft

Oidoxie - Schwarze Zukunft.JPG

01) Intro
02) Was ist geschehen?
03) Schwarze Zukunft
04) Wikingerzug
05) Treue und Ehre
06) Sprengt die Ketten
07) Rechtsrock
08) Ich bin anders
09) Deutsche Soldaten
10) Nicht nur ein Wort
11) Zerstörter Traum
12) Ewig siegen
13) Das Spiel mit dem Feuer
14) Outro



01) Intro

Ja jetzt geht es wieder los, wir stehen schon bereit, hundsgemeine Lieder, Rechtsrock für die Ewigkeit. Ja jetzt geht es wieder los, wir stehen schon bereit, hundsgemeine Lieder, Rechtsrock für die Ewigkeit. Denn wir sind wieder da, kurze Haare und radikal, ja wir sind wieder da, Oidoxie - ganz radikal. Ja wir sind wieder da, kurze Haare und radikal, ja wir sind wieder da, Oidoxie - ganz radikal.


02) Was ist geschehen?

Siehst Du das Leid auf unsren Straßen? Fremde, die uns Deutsche hassen. Unser Nationalstolz wird hier verboten von diesen roten Idioten. Die Gerechtigkeit wird hier hingerichtet, unsre Würde öffentlich vernichtet. Der Mord an einem Deutschen, bald nur noch ein Delikt, kannst Du denn nicht sehen, wie Dein Vaterland erstickt?

Deutschland, Deutschland was ist mit Dir geschehen? Sollen wir Dich so verbluten sehen? Deutschland, Deutschland ich kann es nicht mehr sehen, doch bald wird diese Zeit vorüber gehen!

Fremde Kriege auf Deutschlands Straßen, so etwas ist doch nicht mehr zu fassen. Doch sie holen immer mehr rein, damit muss jetzt endlich Schluss sein. Bist Du stolz deutsch zu sein, nennen sie Dich gleich ein Nazischwein. Sie wollen uns vernichten, doch wer gibt euch das Recht über uns zu richten?
Deutschland, Deutschland was ist mit Dir geschehen? Sollen wir Dich so verbluten sehen? Deutschland, Deutschland ich kann es nicht mehr sehen, doch bald wird diese Zeit vorüber gehen!

Doch eines Tages wird es wieder vorbei sein, Deutschland wird dann endlich wieder frei sein. Dann ist es endlich soweit, Deutschland von allem Übel befreit. Ja eines Tages wird es wieder vorbei sein, Deutschland wird dann endlich wieder frei sein. Dann ist es endlich soweit, Deutschland von allem Übel befreit.

Es kommt der Tag der Rache, fürwahr, er kommt einmal, für die gerechte Sache, für unsre Not und Qual. Dann gibt die Wahrheit kunde, wer für und mit uns war und alle Lumpenhunde, die werden offenbar. Dann haben wir gelitten, umsonst für Freiheit nicht und nicht umsonst gestritten den Kampf für Recht und Licht!

Deutschland, Deutschland was ist mit Dir geschehen? Sollen wir Dich so verbluten sehen? Deutschland, Deutschland ich kann es nicht mehr sehen, doch bald wird diese Zeit vorüber gehen! Oh Deutschland, Deutschland was ist mit Dir geschehen? Sollen wir Dich so verbluten sehen? Deutschland, Deutschland ich kann es nicht mehr sehen, doch bald wird diese Zeit vorüber gehen!
Sie wird vorüber gehen, sie wird vorüber gehen, die Zeit wird vorüber gehen, dann ist es endlich geschehen!


03) Schwarze Zukunft

Ein Jahrhundert geht zu Ende, wir warten immer noch auf die Wende. Die Wirtschaft geht den Bach hinunter, doch nur der kleine Mann leidet darunter.

Das Zechensterben, es nimmt kein Ende, auf Schachtgeländen stehen jetzt tote Wände. Ausländische Kohle scheint genauso gut, doch keiner sieht es, ja an ihr klebt Kinderblut.

Und wir sehen in eine schwarze Zukunft, in der der Tod der letzte Ausweg ist. Wenn Du nicht reich bist, bist Du verloren. Denk darüber nach, damit Du's nicht vergisst!

Große Firmen drehen ins Ausland ab, hinterlassen hier in Deutschland nur ein wirtschaftliches Grab. Heute hast Du Arbeit, doch es geht auch ganz schön flott und auch Deine Firma ist auf einmal dann bankrott.

Familienväter haben Tränen im Gesicht, was hier alles so geschieht, das glauben sie nicht. Sie fragen sich "Wie soll's bloß weitergehen?" Was wird in Zukunft mit ihren Kindern geschehen?

Und wir sehen in eine schwarze Zukunft, in der der Tod der letzte Ausweg ist. Wenn Du nicht reich bist, bist Du verloren. Denk darüber nach, damit Du's nicht vergisst!

Und wir sehen in eine schwarze Zukunft, in der der Tod der letzte Ausweg ist. Wenn Du nicht reich bist, bist Du verloren. Denk darüber nach, damit Du's nicht vergisst! Und wir sehen in eine schwarze Zukunft, in der der Tod der letzte Ausweg ist. Wenn Du nicht reich bist, bist Du verloren. Denk darüber nach, damit Du's nicht vergisst!


04) Wikingerzug

Wo sie auch an Land gingen, konnte ihnen keiner entrinnen. Sie kämpften stolz und stark, steckten Dörfer in Brand, sie standen Seit an Seit, siegten Hand in Hand.

Wikingerzug - im Norden und Süden, niemand konnte sie besiegen! Wikingerzug - im Osten und Westen, Wikinger, sie waren die Besten!

Sie hatten keine Furcht und überfielen ihre Feinde, Gnade kannten sie keine. Die Schwerter schwingend nahmen sie ihren Mut zusammen, sie stürmten los, um Ruhm und Ehre zu erlangen.

Wikingerzug - im Norden und Süden, niemand konnte sie besiegen! Wikingerzug - im Osten und Westen, Wikinger, sie waren die Besten!

Sie verehrten die Götter Odin und Thor, die Gefallenen huldigte man im Siegeschor. Im Kampf zu sterben, war für sie der höchste Lohn, denn Odin wartet auf sie schon.

Wikingerzug - im Norden und Süden, niemand konnte sie besiegen! Wikingerzug - im Osten und Westen, Wikinger, sie waren die Besten!

Sie hinterließen Furcht und Schrecken, waren überall bekannt, Wikinger zogen durch jedes Land. Ob in Norden, in Süden, in Osten, in Westen, Wikinger, sie waren die Besten.

Wikingerzug - im Norden und Süden, niemand konnte sie besiegen! Wikingerzug - im Osten und Westen, Wikinger, sie waren die Besten!

Wikingerzug - im Norden und Süden, niemand konnte sie besiegen! Wikingerzug - im Osten und Westen, Wikinger, sie waren die Besten! Wikingerzug - im Norden und Süden, niemand konnte sie besiegen! Wikingerzug - im Osten und Westen, Wikinger, sie waren die Besten! Wikingerzug - im Norden und Süden, niemand konnte sie besiegen! Wikingerzug - im Osten und Westen, Wikinger, sie waren die Besten!


05) Treue und Ehre

Der Schmerz der Verleumdung bohrt sich in Dein Herz, man verachtet deine Meinung, hält sie für 'nen blöden Scherz. Sie sehen nicht die Wahrheit, die hinter diesen Dingen steht, sie können nicht erkennen, dass die Uhr sich vorwärts dreht.

Doch Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Du als deutscher Krieger gehst. Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Weg, den Du bis zum Tode gehst.

Es heißt: "Der ist ein Skinhead, dem steht böses im Gesicht!", doch solange ich auch such, dieses Böse find ich nicht. Ist es denn so falsch zu seinem Vaterland zu stehen und seiner gänzlichen Vernichtung nicht nur zu zusehen?

Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Du als deutscher Krieger gehst. Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Weg, Den du bis zum Tode gehst.

Es ist traurig aber wahr, dass Deutschland in Not geriet und der Großteil der Bevölkerung unserm Untergang zusieht. Doch Lügen, Schmerz und Leid können Dich nicht brechen, Du willst weiter kämpfen und dann wirst Du Dich rächen.

Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Du als deutscher Krieger gehst. Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Weg, den Du bis zum Tode gehst.

Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Du als deutscher Krieger gehst. Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Weg, den Du bis zum Tode gehst. Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Du als deutscher Krieger gehst. Treue und Ehre zeigen Dir den Weg, den Weg, den Du bis zum Tode gehst.


06) Sprengt die Ketten

Missstände in unserem Land, ein jedem sind sie wohl bekannt. Fremde Völker strömen hinein, es werden immer mehr, das darf doch nicht sein. Immer mehr müssen wir zahlen, stolze Deutsche leiden tausend Qualen. Der Staat legt uns in Ketten, doch das ist jetzt vorbei, wir setzen uns zur Wehr und wir schlagen uns frei.

Wir sprengen die Ketten und schlagen uns frei, wir kämpfen für Deutschland und bleiben dabei. Wir sprengen die Ketten und schlagen uns frei und schreien immer wieder: Heil, Heil!

Sie sperren Dich ein, warum weißt Du nicht, denn Du bist Skinhead, mehr Gründe gab es nicht. Doch Du stehst da, stolz und kahl geschoren, Treue bis zum Schluss hast Du Dir geschworen. Drum Kameraden kämpft zusammen, um ein freies Deutschland zu erlangen.

Sprengt die Ketten und schlagt euch frei, kämpft für Deutschland und bleibt dabei. Sprengt die Ketten und schlagt euch frei und schreit immer wieder: Heil, Heil!

Heil unserem Kampf und Heil der Gerechtigkeit, gib niemals auf, denn bald kommt unsere Zeit. Rache ist süß, so heißt es doch, drum steht zu eurer Sache und kriecht nicht in ein Loch. Schlagt zurück und gebt nicht klein bei, dann kommt unser Tag und wir sind endlich frei.

Sprengt die Ketten und schlagt euch frei, kämpft für Deutschland und bleibt dabei. Sprengt die Ketten und schlagt euch frei und schreit immer wieder: Heil, Heil! Sprengt die Ketten und schlagt euch frei, kämpft für Deutschland und bleibt dabei. Sprengt die Ketten und schlagt euch frei und schreit immer wieder: Heil, Heil!


07) Rechtsrock

Sie sagen unsre Lieder sind böse und gemein, doch wir spielen weiter, so wird es immer sein. Unsere Texte, die verstehen sie nicht, wir singen doch nur die Wahrheit, merkt ihr das denn nicht?

Wir spielen Rechtsrock, Rechtsrock, Rechtsrock fürs Vaterland! Rechtsrock, Rechtsrock, Rechtsrock fürs Vaterland!

Konzerte werden verboten und Bands werden angeklagt, mit Hausdurchsuchungen rechnet man von Tag zu Tag. Doch trotz alledem bleiben wir treu, wir spielen unseren Rechtsrock und zeigen keine Scheu.

Wir spielen Rechtsrock, Rechtsrock, Rechtsrock fürs Vaterland! Rechtsrock, Rechtsrock, Rechtsrock fürs Vaterland!

Ihr wollt uns verbieten, doch das schafft ihr nicht, leckt uns alle am Arsch, wir spucken euch ins Gesicht. Wir geben niemals auf, habt ihr's jetzt kapiert? Rechtsrocker sind die Macht, kahl geschoren und tätowiert.

Wir spielen Rechtsrock, Rechtsrock, Rechtsrock fürs Vaterland! Rechtsrock, Rechtsrock, Rechtsrock fürs Vaterland! Rechtsrock, Rechtsrock, Rechtsrock fürs Vaterland! Rechtsrock, Rechtsrock, Rechtsrock fürs Vaterland! Fürs Vaterland, fürs Vaterland, fürs Vaterland, Rechtsrock fürs Vaterland!


08) Ich bin anders

Ihr sperrt mich ein, denkt damit ist es getan, damit habt ihr euch aber kräftig vertan. Versucht mich zu verstehen, denkt euch in mich hinein, ihr seid geblendet, durch falschen Schein.

Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ich bin anders - ich muss meine Wege gehen! Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ihr könnt nicht mit meinen Augen sehn!

In einer Welt voll Scheiße seid ihr gefangen, geht euren Weg, so werdet ihr ans Ziel gelangen. Ihr treibt auf einem Fluss, ohne Wiederkehr, treibt nicht mit, sondern setzt euch zur Wehr.

Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ich bin anders - ich muss meine Wege gehen! Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ihr könnt nicht mit meinen Augen sehn!

In dieser Welt brennen Flammen, Flammen des Verrats. Lasst es nicht zu, denn die Stunde naht. Brecht eure Ketten entzwei, dann werdet ihr endlich frei.

Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ich bin anders - ich muss meine Wege gehen! Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ihr könnt nicht mit meinen Augen sehen!

Schaut in mein Hirn, in das Labyrinth, schaut dorthin, wo alles beginnt. Dann werdet ihr die Wahrheit sehen und mich auch endlich verstehen.

Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ich bin anders - ich muss meine Wege gehen! Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ihr könnt nicht mit meinen Augen sehn! Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ich bin anders - ich muss meine Wege gehen! Ich bin anders - ihr könnt mich nicht verstehen, ihr könnt nicht mit meinen Augen sehn! Ich bin anders - ich bin anders, ich bin anders - ich bin anders! Ich bin anders - ich bin anders, ich bin anders - ich bin anders! Ich bin anders - ich bin anders, ich bin anders - ich bin anders! Ich bin anders - ich bin anders, ich bin anders!


09) Deutsche Soldaten

Einspiel (Marschmusik, dann Bombenangriff)

Sie lagen in den feuchtesten Schützengräben, fürs Vaterland haben viele ihr Leben gegeben. Ob U-Boot, ob Panzer, ob Flugzeug, ob Schiff, den Tod interessierte der letzte Ort nicht. Den Stolz in den Herzen, ob krank, ob gesund, so hielten sie stets bis zum Tod ihren Mund. Haben Freunde verloren, sie sterben sehn, der Tod blieb streng, hörte nicht mehr ihr Flehen.

Sie waren deutsche Soldaten, der Ruhm blieb ihnen meist fremd, ward ihnen nicht gegönnt. Sie waren deutsche Soldaten, der Tod folgte ihnen Schritt für Schritt, Schritt für Schritt.

Als Kinder gingen sehr viele in den Krieg, kein Wort von Verlieren, der Schlachtruf hieß "Sieg". Familien zerrissen durch anderer Hass, nach Schlachten von Stunden lagen viele im Gras. Manch treuer Soldat, musst' im Lager verharren, die Freiheit sahen sie dann, wenn erst nach Jahren. Die Würde des Menschen, sie war hier antastbar, ihre erfahrenen Qualen sind heute unfassbar.

Sie waren deutsche Soldaten, der Ruhm blieb ihnen meist fremd, ward ihnen nicht gegönnt. Sie waren deutsche Soldaten, der Tod folgte ihnen Schritt für Schritt, Schritt für Schritt.

Sie waren deutsche Soldaten, der Ruhm blieb ihnen meist fremd, ward ihnen nicht gegönnt. Sie waren deutsche Soldaten, der Tod folgte ihnen Schritt für Schritt.

Sie waren deutsche Soldaten, der Ruhm blieb ihnen meist fremd, ward ihnen nicht gegönnt. Sie waren deutsche Soldaten, der Tod folgte ihnen Schritt für Schritt, Schritt für Schritt. Deutsche Soldaten wir vergessen euch nicht - Schritt für Schritt, deutsche Soldaten wir vergessen euch nicht - Schritt für Schritt! Deutsche Soldaten wir vergessen euch nicht - Schritt für Schritt, deutsche Soldaten wir vergessen euch nicht - Schritt für Schritt! Deutsche Soldaten wir vergessen euch nicht - Schritt für Schritt, deutsche Soldaten wir vergessen euch nicht - Schritt für Schritt! Deutsche Soldaten wir vergessen euch nicht - Schritt für Schritt, deutsche Soldaten wir vergessen euch nicht - Schritt für Schritt!

Ausklang: "Kamerad nun heißt's marschieren in Feindesland hinein, nur Du und ich wir spüren, dass niemals wir verlieren. Der Sieg muss unser sein, der Sieg muss unser sein!"


10) Nicht nur ein Wort

Vor einigen Jahren, als alles anfing, kannte man noch nicht sehr viele, doch es wurden immer mehr und wir hatten die gleichen Ziele. Der Zusammenhalt wurde sehr stark und er hält auch noch bis zum heutigen Tag. Wir stehen alle zusammen und wir werden den Sieg erlangen.

Denn Kameradschaft ist nicht nur ein Wort, Kameradschaft heißt Zusammenhalt an jedem Ort! Kameraden werden füreinander alles geben, wir bleiben Kameraden so lange wir leben!

Trotz vieler Feinde und viel Ärger bin ich niemals allein, denn meine besten Freunde, ja sie stehen für mich ein. Wenn ich sie brauche, dann sind sie da, sie helfen mir in jeder Not, das ist doch klar. Sie werden immer zu mir stehen und wenn es sein muss, auch mit mir untergehen.

Denn Freundschaft ist nicht nur ein Wort, Freundschaft heißt Zusammenhalt an jedem Ort! Freunde werden füreinander alles geben, wir bleiben Freunde so lange wir leben!

Was auch geschehen mag, wir lassen es niemals sein, wir bleiben deutsche Skinheads und stehen füreinander ein. Denn wir werden es niemals aufgeben, wir kämpfen Seit an Seit, solange wir leben.

Denn Kameradschaft ist nicht nur ein Wort, Kameradschaft heißt Zusammenhalt an jedem Ort! Kameraden werden füreinander alles geben, wir bleiben Kameraden so lange wir leben! Freundschaft ist nicht nur ein Wort, Freundschaft heißt Zusammenhalt an jedem Ort! Freunde werden füreinander alles geben, wir bleiben Freunde so lange wir leben!

Denn Kameradschaft ist nicht nur ein Wort, Kameradschaft heißt Zusammenhalt an jedem Ort! Kameraden werden füreinander alles geben, wir bleiben Kameraden so lange wir leben! Freundschaft ist nicht nur ein Wort, Freundschaft heißt Zusammenhalt an jedem Ort! Freunde werden füreinander alles geben, wir bleiben Freunde so lange wir leben!

Solange wir leben - Kameraden fürs Leben! Solange wir leben - Freunde fürs Leben!


11) Zerstörter Traum

Hör die Worte eines alten Mannes, der Vergangenes Dir erzählt, von einer Zeit, in der man nicht nur lebte für Profit und dreckiges Geld. Hör ihn reden, seh in seine Augen, eine Flamme, die nie vergeht. Die Flamme der Freiheit brennt ununterbrochen, weil er zu seinem Glauben steht.

Und er fragt Dich: Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt? Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt?

Sein Traum wurde ihm genommen, denn die Korruptheit war nicht weit. Das Land, es ist seitdem verkommen, doch für das Neue ist er bereit. Stolz und Ehre hat er niemals verloren und waren die Zeiten auch noch so hart. Er hielt seinem Land über Jahre die Treue und verfiel nicht der fremden Saat.

Und er fragt Dich: Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt? Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt?

Nun läuft er durch die Stadt und fällt in tiefe Trauer, wie das Land sich doch verändert hat, ihn überläuft ein kalter Schauer. Beschmierte Wände an den alten Häusern, nein so was gab es damals nicht, er kriegt bei so was fast 'nen Heulkrampf und legt die Hände ins Gesicht.

Und er fragt Dich: Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt? Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt?

Er kämpfte in beiden Kriegen und sah sein Freund krepieren. Er selber kam in Gefangenschaft, in der lebten sie wie bei Tieren. All das konnte ihn nicht brechen, weil jung und stolz er war, doch sieht er heut wofür er sich quälte, ist er den Tränen nah.

Und er fragt Dich: Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt? Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt? Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt? Wollen wir wirklich zusehen, wie man die Freiheit uns nimmt und über unser Leben bestimmt? Nein!


12) Ewig siegen

Erinnerst Du Dich noch, vor vielen Jahren, als noch bessere Zeiten waren? Man konnte noch auf die Straße gehen, ohne gleich dieses Elend zu sehn. Mörder, Räuber und auch Dealer, vor ihnen ist fast keiner mehr sicher. Und wehrst Du Dich, weil du es hasst, dann landest du sofort im Knast.

Doch lasst euch niemals unterkriegen, wir Deutschen sind deutsch und werden ewig siegen. Seit Tausenden von Jahren hat es jeder schon versucht, doch das deutsche Volk schlug sie immer in die Flucht.

Was heute zählt, das ist nur Geld, wenn du keins hast, bist du nichts wert. Ein Menschenleben ist nicht so wichtig, haltet ihr so was denn wirklich für richtig? Kinderschänder gehen straffrei aus, das halte ich im Kopf nicht aus. Werte wie Ordnung und Gerechtigkeit, sucht man vergeblich in dieser Zeit.

Doch lasst euch niemals unterkriegen, wir Deutschen sind deutsch und werden ewig siegen. Seit Tausenden von Jahren hat es jeder schon versucht, doch das deutsche Volk schlug sie immer in die Flucht.

Eines Tages wird es wieder soweit sein, doch unser Volk wird dann wieder bereit sein. Zu kämpfen und zu sterben für unser Vaterland, dann wird es wieder sein in deutscher Hand. Sichere Straßen und sichere Städte, wie jeder von uns sie jetzt schon gern hätte. Keine Banden mehr, die durch die Straßen ziehen und kein Bürger muss mehr vor ihnen fliehen.

Lasst euch niemals unterkriegen, wir Deutschen sind deutsch und werden ewig siegen. Seit Tausenden von Jahren hat es jeder schon versucht, doch das deutsche Volk schlug sie immer in die Flucht. Lasst euch niemals unterkriegen, wir Deutschen sind deutsch und werden ewig siegen. Seit Tausenden von Jahren hat es jeder schon versucht, doch das deutsche Volk schlug sie immer in die Flucht.


13) Das Spiel mit dem Feuer

Du hast die Spritze in der Hand, jetzt schwebst Du schon im Wunderland. Du denkst, was Du da fühlst ist Glück, doch bald schon kehrt Dein Pech zurück. Der Trip nimmt Dir die letzte Kraft, Dein Körper ist total geschafft. Ein Ende ist noch nicht in Sicht, doch glaub mir, lange dauert's nicht.

Du spielst mit dem Feuer und der Einsatz ist gegeben, Du spielst mit dem Feuer, ja der Einsatz ist dein Leben. Du spielst mit dem Feuer, niemand hört ihn, Deinen Schrei, Du spielst mit dem Feuer und bald ist Dein Spiel vorbei.

Um mitzuspielen gehst Du auf den Strich, doch dieses Spiel, es tötet Dich. Der Wille zu leben scheint in Dir schon längst erloschen, wenn Du an dem Bahnhof stehst und bettelst um 'nen Groschen. Das Wort Stolz ist in Deinem Wortschatz nicht vorhanden, für Dich gibt es keinen Grund, nach Deinem Höhenflug zu landen. Die Wahrheit, sie tut weh und steht dir offen im Gesicht, an Dich und Deine Stärke, daran glaubst Du nicht.

Du spielst mit dem Feuer und der Einsatz ist gegeben, Du spielst mit dem Feuer, ja der Einsatz ist Dein Leben. Du spielst mit dem Feuer, niemand hört ihn, Deinen Schrei, Du spielst mit dem Feuer und bald ist Dein Spiel vorbei.

Wenn Du nicht aufhörst, so ist deine letzte Stätte, eines schönen Tages mal die Bahnhofstoilette. Höre meine Worte, mach dem Übel endlich Schluss, sonst setzt du Dir schon bald den goldenen Schuss. Der Zeitpunkt ist gekommen, einen neuen Weg zu gehen, kannst Du denn die Zeichen Deines Körpers nicht verstehen? Er ergibt sich vor Dir selber, ja bald hast Du ihn geschafft, denn zum Existieren fehlt ihm jetzt schon fast die Kraft.

Du spielst mit dem Feuer und der Einsatz ist gegeben, Du spielst mit dem Feuer, ja der Einsatz ist Dein Leben. Du spielst mit dem Feuer, niemand hört ihn, deinen Schrei, Du spielst mit dem Feuer und bald ist Dein Spiel vorbei. Du spielst mit dem Feuer und der Einsatz ist gegeben, Du spielst mit dem Feuer, ja der Einsatz ist Dein Leben. Du spielst mit dem Feuer, niemand hört ihn, Deinen Schrei, Du spielst mit dem Feuer und bald ist Dein Spiel vorbei. Dann ist Dein Spiel vorbei, niemand hört ihn, Deinen Schrei, bald ist Dein Spiel vorbei und niemand hört hier Deinen Schrei!


14) Outro

Wochenende - Partytime, da bleibt keiner mehr daheim. Ich spring in die Boots und schnüre sie zu, denn zu Hause, da hab ich keine Ruh. Plötzlich klingelt es an der Tür, ich öffne sie und denke mir:

Hätt' ich Dich heut erwartet, hätt' ich Kuchen gemacht. Kuchen gemacht, Kuchen gemacht. Hätt' ich Dich heut erwartet, hätt' ich Kuchen gemacht. Na wie geht's, na wie steht's, na wie geht's? Hätt' ich Dich heut erwartet, hätt' ich Kuchen gemacht. Kuchen gemacht, Kuchen gemacht. Hätt' ich Dich heut erwartet, hätt' ich Kuchen gemacht. Na wie geht's, na wie steht's, na wie geht's? Hätt' ich Dich heut erwartet, hätt' ich Kuchen gemacht. Kuchen gemacht, Kuchen gemacht. Hätt' ich Dich heut erwartet, hätt' ich Kuchen gemacht. Na wie geht's, na wie steht's, na wie geht's? Hätt' ich Dich heut erwartet, hätt' ich Kuchen gemacht...
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