Ruhrfront - Im Auge der Justiz

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Ruhrfront - Im Auge der Justiz

Post by admin » Wed Oct 10, 2018 12:09 am

Ruhrfront - Im Auge der Justiz

Ruhrfront - Im Auge der Justiz.jpg

01) Todgesagte leben länger
02) Kreuzzug des Todes (Bonustrack)
03) Feuersturm
04) Im Auge der Justiz
05) We are the Best (Text fehlt)
06) Ein letzter Gruß
07) Propheten des Bösen
08) Portugal 2004
09) Wenn du alleine bist
10) Kein Vergeben
11) Euer Monopol
12) Tag der Freiheit
13) An alte Zeiten



01) Todgesagte leben länger

Nach so vielen Jahren, nach so einer langer Zeit. Sovieles ist geschehen doch hier sind wir und stehn bereit. Mit neuen Liedern mit Texten aus dem Leben. Musik zu machen ist mein bestreben.

Soviel Gerede doch Todgesagte leben länger. Lasst euch nicht einwickeln von solchen Bauernfängern. Wir zeigen es ihnen, ja wir sind wieder da. Rechtsrock immer gerade aus das ist doch klar.

Zwar ein bisschen älter doch noch nicht senil. Von uns hören werdet ihr noch viel. Todgesagte leben länger. 100% sind noch nicht genug, ja die Zeit verging wie im Flug. Todgesagte leben länger.

Der Pulsschlag erhöt sich, Adrenalin setzt sich frei. Eine Glut im Herzen entfacht ein Feuer, wieder dabei. Unsere Musik fegt euch um die Ohren, unser Ansporn das seid ihr. Pure Energie, so sind wir.

Zwar ein bisschen älter doch noch nicht senil. Von uns hören werdet ihr noch viel. Todgesagte leben länger. 100% sind noch nicht genug, ja die Zeit verging wie im Flug. Todgesagte leben länger.

100% sind noch nicht genug, ja die Zeit verging wie im Flug. Todgesagte leben länger.


02) Kreuzzug des Todes (Bonustrack)

Ich blicke auf ein Land, lang vor unserer Zeit, auf ein Volk, dass zum Kampf stand bereit. Zur Verteidigung des Glaubens, Familie und Art. Ein Großes Volk das ihr einst wart.

Doch ein Sturm Ungläubiger brach auf euch herein, unter dem Zeichen des Kreuzes warf man den ersten Stein. Die Erde färbte sich rot und Einzug hielt der Tod.

Ein Kreuzug des Todes unterjocht ein Volk ein Land, Kulturen wurden vernichtet, Menschen und Dörfer verbrannt. Der Heimatboden mit Blut getränkt, Schlachtfelder im roten Kleid. Sie brachten den Tod, das Elend, das Kreuz und damit das Leid.

Seit Jahrhunderten lebte einst dieses Volk im Einklang mit der Natur. Odins Volk aus dem hohen Norden, ihren Göttern galt der heilige Schwur. Ihre Dörfer geplündert, und die Frauen entehrt, aus glühendem Stahl geschmiedet das Schwert. - Die Erde färbte sich rot und Einzug hielt der Tod.

Ein Kreuzug des Todes unterjocht ein Volk ein Land, Kulturen wurden vernichtet, Menschen und Dörfer verbrannt. Der Heimatboden mit Blut getränkt, Schlachtfelder im roten Kleid. Sie brachten den Tod, das Elend, das Kreuz und damit das Leid.

Ein Kreuzug des Todes unterjocht ein Volk ein Land, Kulturen wurden vernichtet, Menschen und Dörfer verbrannt. Der Heimatboden mit Blut getränkt, Schlachtfelder im roten Kleid. Sie brachten den Tod, das Elend, das Kreuz und damit das Leid.


03) Feuersturm

Hunderte Grad - Asphalt der schmilzt unter deinen Füssen, Feuerstürme fegen durch deutsche Städte, Frauen und Kinder müssen tausendfach büßen. Meterhohe Bäume biegen sich im Sturm als seien sie aus Papier, und auf zwanzig Sowjetpanzer an der Ostfront kam ein einzigster deutscher Grenadier.

Phosphorbomben entfachen ein Höllenfeuer, nur wenige entkommen. Dreizigtausende Menschen wurde in einer Nacht im Namen der Freiheit ihr Leben genommen. Ob in Hamburg, Dresden oder Berlin, verreckten sie in Massen. Unschuldige Bürger, entstellt und verbrannt, so auch einst in Wuppertal alte Gassen.

Brecht euer Schweigen, ihr die das noch erlebt. Klagt an und verurteilt, nach Weltherrschaft man strebt. Berichtet über die hunderttausende Toten, über den Geruch von verbrannten Fleisch, über das Unheil und die Not, die hereinbrach über dem Reich.

Das Haus über ihnen stand in Flammen, die Hitze unerträglich heiß. Und ein Bündel zog einst hinter sich her, ein von Schmerzen gepeinigter Greis. Das Bündel Mensch war einst seine Frau, völlig entstellt, verbrannt, und verkohlt. Und noch heute schreckt so manch einer aus dem Schlaf, der Schrecken ihn Nachts einholt.

Brecht euer Schweigen, ihr die das noch erlebt. Klagt an und verurteilt, nach Weltherrschaft man strebt. Berichtet über die hunderttausende Toten, über den Geruch von verbrannten Fleisch, über das Unheil und die Not, die hereinbrach über das Reich.

Ein Trümmerfeld soweit das Auge reicht, Städte vernichtet und ausradiert. Architektur für alle Zeiten verloren, den Verlust manch einer heut noch nicht kapiert. Wir Klagen an die Herren der Freiheit, Verbrechen an der Menschheit, dass sie begangen am deutschen Volk, wird an euch haften bis ans Ende der Zeit.

Brecht euer Schweigen, ihr die das noch erlebt. Klagt an und verurteilt, nach Weltherrschaft man strebt. Berichtet über die hunderttausend Toten, über den Geruch von verbrannten Fleisch, über das Unheil und die Not, die hereinbrach über dem Reich.


04) Im Auge der Justiz

Im Auge der Justiz. Im Auge der Justiz.

Gehst deinen Weg, in dunklen Zeiten, aufrecht und stolz, man wirft ein Auge auf dich. Vertrittst nationale Interessen, bereits zuviel. So ist es auch für mich.

Im Auge der Justiz. Im Auge der Justiz.

Gleichgestellt mit Kriminellen jeglicher Art. Man will dich stets bekehren. Wenn du nicht spurst wird man dich Mundtot machen, verfolgen und für Vogelfrei erklär'n.

Im Auge der Justiz. Im Auge der Justiz.

Im Auge der Justiz, der Untergang des freien Lied's. Viele Jahre hinter Gittern weggesperrt, in dieser Gesellschaft rein nichts mehr wert. Doch die Wahrheit wird siegen und die Lügen unterliegen. Ja wir kommen über Nacht und man wird sehen wer zuletzt lacht.

Im Auge der Justiz. Im Auge der Justiz.

Den Glauben an Gerechtigkeit verloren, an diesen Staat, an dieser Demokratie. Der Untergang von Moral und Werten. Ihre Worte reine Idiotie.

Im Auge der Justiz. Im Auge der Justiz.

Ich spüre Hass, sehe das Verderben. Kannst du es leugenen, wer sieht die Wahrheit nicht. Wer verschließt stets seine Augen vor der Realität und vor seiner Pflicht.

Im Auge der Justiz. Im Auge der Justiz.

Im Auge der Justiz, der Untergang des freien Lied's. Viele Jahre hinter Gittern weggesperrt, in dieser Gesellschaft rein nichts mehr wert. Doch die Wahrheit wird siegen und die Lügen unterliegen. Ja wir kommen über Nacht und man wird sehen wer zuletzt lacht.

Im Auge der Justiz. Im Auge der Justiz.

Im Auge der Justiz. Im Auge der Justiz.

Im Auge der Justiz, der Untergang des freien Lied's. Viele Jahre hinter Gittern weggesperrt, in dieser Gesellschaft rein nichts mehr wert. Doch die Wahrheit wird siegen und die Lügen unterliegen. Ja wir kommen über Nacht und man wird sehen wer zuletzt lacht.


05) We are the Best

Wäre schön, wenn Jemand, der dem englischen mächtiger ist als ich, mir dies abnehmen könnte.


06) Ein letzter Gruß

Leere umgibt mich, weiß nicht mehr wie es geschah. Erinnerungen welken dahin, weiß nicht mehr wie es einst war, an längst vergangenen Tagen, die Bilder verblassen. Wir wollten alles und noch viel mehr, wollten Leben und davon rein garnix verpassen. Das Leben nahm seinen Lauf und niemand hätte je gedacht, dass das Schicksal uns entzweit, der Tod der blieb Sieger, viel zu früh kam die Zeit.

Wo bleibt der Sinn, warum musstest du dein Leben geben. Gingst viel zu früh von uns mein Freund aus diesem Leben. Staub zu Staub, Asche zu Asche, du starbst viel zu jung. Die Gespräche mit dir und dein Lachen auf ewig verklungen.

Nun steh ich hier an denem Grab und ich spreche zu dir, spür dich ganz nah bei mir. Und das Laub der Bäume fällt auf die Erde, und der Herbst der bricht an. Höre den Wind und lausche seinen Klang. Er erzählt von dir, von deinem Leben. Ich weiß nicht wo du jetzt bist, doch ich muss dir sagen, du wirst vermisst.

Wo bleibt der Sinn, warum musstest du dein Leben geben. Gingst viel zu früh von uns mein Freund aus diesem Leben. Staub zu Staub, Asche zu Asche, du starbst viel zu jung. Die Gespräche mit dir und dein Lachen auf ewig verklungen.

Dies ist mein letzter Gruß an dich mein Freund. Ich vergesse dich nicht, Tränen in meinem Gesicht. Blick auf ein Foto von dir und erinnere mich zurück, an so manch einen Tag der soviel Freude uns gab. Doch auch für uns kommt der Tag, die Zeit streitet voran. Du bist in meinen Liedern, ich weiß irgendwann sehen wir uns wieder.

Wo bleibt der Sinn, warum musstest du dein Leben geben. Gingst viel zu früh von uns mein Freund aus diesem Leben. Staub zu Staub, Asche zu Asche, du starbst viel zu jung. Die Gespräche mit dir und dein Lachen auf ewig verklungen.

Du starbst viel zu jung!


07) Propheten des Bösen

Seht sie euch an, erkennt ihr nicht ihr Gesicht. Übersehn das Land mit Lügen, Skrupel kenn sie nicht. Die Propheten des Bösen Anders Denken darf man hier nicht. Als Nazis tituliert, als Verbrecher denunziert, wirst gleichgestellt mit Terroristen und inhaftiert. Im Land der Toleranz, wo du schnell deine Freiheit verlierst.

Wir verkünden die Wahrheit, seid ihr dafür bereit. Ja wir kommen über euch, es ist unsere Zeit.

Wie handeln aus Liebe, nicht aus Hass, wie ihr es sagt. Wie wir wirklich denken habt ihr niemals hinterfragt. Uns zu kriminalisieren ist euer Ziel. Wie ein Bollwerk trotzen wir jeglicher Gefahr, so wie unsere Großväter, sie wissen wie es war. Denn bedenkt was einst zuviel ist, ist mal zu viel.

Wenn hundert Nationale wieder friedlich demonstrieren und linke Steineschmeisser für Recht und Freiheit randaliern. Wann schreibt ihr die Wahrheit, ich frage mich wann. Überhäuft das Volk mit Unwahrheiten, soll es denn ewig Knien, für alle Zeiten in die Isolierung fliehn. Wann schreibt ihr die Wahrheit, ich frage mich wann.

Wir verkünden die Wahrheit, seid ihr dafür bereit. Ja wir kommen über euch, es ist unsere Zeit.

Wie handeln aus Liebe, nicht aus Hass, wie ihr es sagt. Wie wir wirklich denken habt ihr niemals hinterfragt. Uns zu kriminalisieren ist euer Ziel. Wie ein Bollwerk trotzen wir jeglicher Gefahr, so wie unsere Großväter, sie wissen wie es war. Denn bedenkt was einst zuviel ist, ist mal zu viel.


08) Portugal 2004

Bald geht es los, geballte Kraft, Massenhysterie. Die Deutschen kommen, fallen ein, das gabs zuvor noch nie. Ob am Strand, in der Stadt oder im Stadion, wir sind die Macht. An uns führt kein Weg vorbei. Das deutsche Ungestüm ist erwacht.

Hey-Hoh Deutschland! Hey-Hoh Deutschland! Hey-Hoh Deutschland!

Wir schreiben das Jahr 2004 und der Mob schreit, wir sind hier. Fußball-Europameister das werden wir. Auf nach Portugal mit Sack und Pack für unseren Verein. Freunde, Spaß, Bier und Wein, der Sieg wird unser sein!

Jede Kneipe wird in Beschlag genomm, zum Suffkomandostützpunkt deklariert. Wir werden uns nicht schonen, zu keiner Zeit, auch wenn unsre Manschaft mal verliert. Denn wenn die Dritte-Halbzeit wird eröffnet, dann legen wir los. Deutschland, Deutschland du wirst siegen, denn unser potenzial ist groß.

Hey-Hoh Deutschland! Hey-Hoh Deutschland! Hey-Hoh Deutschland!

Wir schreiben das Jahr 2004 und der Mob schreit, wir sind hier. Fußball-Europameister das werden wir. Auf nach Portugal mit Sack und Pack für unseren Verein. Freunde, Spaß, Bier und Wein, der Sieg wird unser sein!

Wir sammeln uns und werden zum Heer, von weitem Polizeisirenen. Wir stürmen los, auf den gegnerischen Mob, Adrenalin schießt durch unsere Venen.

Hey-Hoh Deutschland! Hey-Hoh Deutschland! Hey-Hoh Deutschland!

Wir schreiben das Jahr 2004 und der Mob schreit, wir sind hier. Fußball-Europameister das werden wir. Auf nach Portugal mit Sack und Pack für unseren Verein. Freunde, Spaß, Bier und Wein. Wir schreiben das Jahr 2004 und der Mob schreit, wir sind hier. Fußball-Europameister das werden wir. Auf nach Portugal mit Sack und Pack für unseren Verein. Freunde, Spaß, Bier und Wein, der Sieg wird unser sein!


09) Wenn du alleine bist

Ja wenn man ? nicht mehr so kann, dann kommen Gedanken so dann und wann. Sie lassen mir einfach sogar keine Ruh'. Ich will euch erzählen, hört einfach zu. Da gibt es ein Haus, weiß, fast sterill, von außen recht freundlich doch von innen recht still. Die Menschen dort drinn, man glaubt es kaum, ein jeder von ihnen hatte mal einen Traum.

Ja auch du bist eines Tages soweit das du nicht mehr kannst. Wenn du alleine bist und nur noch hoffst und bangst. Dann spürst du auch die Trauer, den Schmerz und das Leid. Der so tief im Herzen sitzt, jedem Tag gibt er geleit.

Doch heut allein, von den Kindern vergessen, ein kurzer Besuch, ja das wär angemessen. Woran noch keiner denkt man hat ja eh keine Zeit. Die Mutter im Heim sie weint, doch verzeiht. Als Kind gab sie alles, nichts war ihr zuviel. Gab manch letzten Groschen für ein Eis am Stiel. Dann fragt mal die Tochter, hast du mal ne Mark, für die Blumen im Zimmer, es war doch Muttertag.

Ja auch du bist eines Tages soweit das du nicht mehr kannst. Wenn du alleine bist und nur noch hoffst und bangst. Dann spürst du auch die Trauer, den Schmerz und das Leid. Der so tief im Herzen sitzt, jedem Tag gibt er geleit.

Immer ist für sie überhaupt keine Zeit, ihr Geld rausschmeißen so zum Zeitvertreib, denn wenn man alt ist und nicht mehr so kann. Die Leute dort draußen, wer denkt schon daran. Das Menschen dort leben, so Jahr für Jahr. Nach Liebe sich sehnen, drumm macht es doch war. Denkt daran, die Kinder die ihr seid, denn wenn es zu spät ist bleibt nur noch das Leid. Nur das Leid.

Ja auch du bist eines Tages soweit das du nicht mehr kannst. Wenn du alleine bist und nur noch hoffst und bangst. Dann spürst du auch die Trauer, den Schmerz und das Leid. Der so tief im Herzen sitzt, jedem Tag gibt er geleit.

Ja auch du bist eines Tages soweit das du nicht mehr kannst. Wenn du alleine bist und nur noch hoffst und bangst. Ja dann spürst du auch die Trauer, den Schmerz und das Leid. Der so tief im Herzen sitzt, jedem Tag gibt er geleit.


10) Kein Vergeben

Hörst du die Stimmen wie sie über dich sprechen? Wie man dich kriminalisiert und versucht dich zu brechen. Als Verbrecher tituliert, verachtet, verhöhnt. Werte von einst völlig vermüllt.

Doch wir steh'n zu dem was wir sagen. Da könnt ihr uns verhaften und anklagen. Wir überstehn jede Folter der Wille wird siegen und die Lüge vor der Wahrheit unterliegen.

Denn wir werden nicht weichen von den Zielen die wir uns gestellt. Auch wenn manch ein Kamerad in Gesinnungshaft verreckt. Da das Recht uns fast fort werden wir uns erheben gegen eure Tyranei. Kein Vergeben!

Ich seh das Unheil, das nahende Ende. Der Wind muss sich drehen, es kommt die Wende. Sonst sind wir bald verlor'n, unser Volk es stirbt. Die Hoffnung sie lebt, was ein Glaube alles bewirkt.

Doch wir steh'n zu dem was wir sagen. Da könnt ihr uns verhaften und anklagen. Wir überstehn jede Folter der Wille wird siegen und die Lüge vor der Wahrheit unterliegen.

Denn wir werden nicht weichen von den Zielen die wir uns gestellt. Auch wenn manch ein Kamerad in Gesinnungshaft verreckt. Da das Recht uns fast fort werden wir uns erheben gegen eure Tyranei. Kein Vergeben!

Denn wir steh'n zu dem was wir sagen. Da könnt ihr uns verhaften und anklagen. Wir überstehn jede Folter der Wille wird siegen und die Lüge vor der Wahrheit unterliegen.

Denn wir werden nicht weichen von den Zielen die wir uns gestellt. Auch wenn manch ein Kamerad in Gesinnungshaft verreckt. Da das Recht uns fast fort werden wir uns erheben gegen eure Tyrannei. Kein Vergeben!


11) Euer Monopol

Das Gitarren-Amp auf volle Lautstärke gedreht, und die Drums und der Bass der dir um die Ohren fegt. Wir spielen auf. Unsere Musik, weißer Rock'n Roll, gegen euch und euer Dollar Plattenmonopol.

Wir brauchen weder VIVA noch MTV, oder ein Plattenboss vor dem ich täglich Knie. Wir machen unser Ding, spielen weißen Rock'n Roll, gegen das milliardendollarschwere Plattenmonopol.

Unsere Lieder ehrlich und mitten aus dem Bauch. Keine Massenverdummung die sowieso keiner braucht. In unseren Texten spiegelt sich das was ihr verdrängt. Wir sprechen es aus was eigentlich jeder weiß und kennt.

Wir brauchen weder VIVA noch MTV, oder ein Plattenboss vor dem ich täglich Knie. Wir machen unser Ding, spielen weißen Rock'n Roll, gegen das milliardendollarschwere Plattenmonopol.

Recht und Meinungsfreiheit war das nicht immer euer Slogan. So erbärmlich egoistisch und verlogen. Was zählt ist Geld und wenn der Absatz nicht stimmt ist es aus. Egal wie gut du auch bist, achtkantig fliegst du raus.

Wenn das nächste Sternchen vom Himmel fällt spielen wir noch immer, egal ob es euch gefällt. Denn weißen Rock'n Roll wird es ewig geben, wenn schon längst vergangen euer kommerzielles Leben. Wir brauchen weder VIVA noch MTV, oder ein Plattenboss vor dem ich täglich Knie. Wir machen unser Ding, spielen weißen Rock'n Roll, gegen das milliardendollarschwere Plattenmonopol.

Fuck off MTV.


12)Tag der Freiheit

Ein Ruf nach Freiheit und Gerechtigkeit, blick ich in die Zukunft der Erbärmlichkeit. Wie man das Land immer mehr verrät, verkauft und misshandelt. Bald ist es zu spät.

Ja unser Schicksal legen wir nicht in fremde Hand. Einst erhebt sich dieses Volk aus seinem Schlaf. Unsere Zeit wird kommen, ja wir stehen bereit. Für den, für den Tag der Freiheit, für den, für den Tag der Freiheit.

Wir schließen uns zusammen zu einem Heer. Gegen die Tyrannei setzen wir uns zur Wehr. Gegen die Heuchler und ihren Multi-Kultiwahn, es gerät langsam alles aus der Bahn.

Ja unser Schicksal legen wir nicht in fremde Hand. Einst erhebt sich dieses Volk aus seinem Schlaf. Unsere Zeit wird kommen, ja wir stehen bereit. Für den, für den Tag der Freiheit, für den, für den Tag der Freiheit.

Unseren Idealen steht's fest verschworen. Meine Identität habe ich noch nicht verloren. Gegen Repressalien die man tagtäglich spürt, gegen den Hass den ihr schürt.

Ja unser Schicksal legen wir nicht in fremde Hand. Einst erhebt sich dieses Volk aus seinem Schlaf. Unsere Zeit wird kommen, ja wir stehen bereit. Für den, für den Tag der Freiheit, für den, für den Tag der Freiheit.


13) An alte Zeiten

Wo sind all die Jahre, wo ist die Zeit nur geblieben. Blicke ich zurück und erinnere mich gern. An Konzerte, Partys, nette Mädels und so manch einen Kamerad. Freundschaft jedoch war stärker als jeder schändlicher Verrat.

Freundschaft gab uns Kraft in schwerster Zeit, wir hielten zusammen, teilten Spaß und auch Leid. Zu jeder Schandtat bereit. Wir waren jung voller Energie. Ich schwör euch Freunde, diese Zeit vergesse ich nie.

Doch der Weg ging weiter, ich blickte immer nur nur nach vorne. Neue Ziele doch den alten fest verschwor'n. Ich kenne meine Rechte, doch auch meine Pflicht. Freundschaft verpflichtet, vergesst das nicht!

Freundschaft gab uns Kraft in schwerster Zeit, wir hielten zusammen, teilten Spaß und auch Leid. Zu jeder Schandtat bereit. Wir waren jung voller Energie. Ich schwör euch Freunde, diese Zeit vergesse ich nie.

Mein Dank geht an Guido, Jens, Moskai, Dirk und Andre. An Annett, Heiko, Uwe und auch Natascha. Und selbstverständlich auch an Katharina, du weißt wie ich zu dir steh. Doch denk ich oft an früher, tut es auch oftmals weh.

Freundschaft gab uns Kraft in schwerster Zeit, wir hielten zusammen, teilten Spaß und auch Leid. Zu jeder Schandtat bereit. Wir waren jung voller Energie. Ich schwör euch Freunde, diese Zeit vergesse ich nie.

Freundschaft jedoch war stärker als jeder schändlicher Verrat.
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