Trotz der Lüge - Vertonte Gedichte

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Trotz der Lüge - Vertonte Gedichte

Post by admin » Fri Dec 07, 2018 12:35 am

Trotz der Lüge - Vertonte Gedichte

Trotz der Luege - Vertonte Gedichte.jpg

01) Propagandalüge
02) Im Frühjahr
03) Komm zurück
04) Lützows wilde Jagd
05) Ich frage
06) Der alte Landser
07) Aufruf
08) Der Wind schlägt um
09) Kamerad Sorglos
10) Der Typ im Spiegel



01) Propagandalüge

Ich habe hunderttausend Züge, von denen jeder Euch gefällt. Ich bin die Propagandalüge, die wahre Herrin dieser Welt. Ich bin schon hunderttausend Jahre, viel älter als der Pentateuch. Und von der Wiege bis zur Bahre, bin ich Schritt und Tritt bei euch.

Ich bin die Propagandalüge, die jeder kaufen kann fürs Geld. Ich fälsche, lüge und betrüge, seit Anbeginn die ganze Welt.

Mir dient das Hirn von tausend Köpfen, mir dient der Forscher im Labor. Und Dummheit kommt Millionen Tröpfen, wenn ich es will, wie Weisheit vor. Doch dauernd ändert sich mein Name, ob es nun Frieden oder Krieg. Ich heiße als Plakat Reklame und als Flugblatt Politik.

Ich bin die Propagandalüge, die jeder kaufen kann fürs Geld. Ich fälsche, lüge und betrüge, seit Anbeginn die ganze Welt.

Ich streue Gift in tausend Brunnen, an einem Tag tausendmal. Den Deutschen mach ich heute zum Hunnen, und morgen schon zum Parzival. Den Feigling mach ich zum Heros, den Helden aber feig und schlecht. Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros, ist tausendmal täglich mein Knecht

Ich hetze jedes Volk zum Morden, aufs Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr. Ich mache aus vertierten Horden, ein sittenstrenges Kreuzzugsheer.


02) Im Frühjahr

In diesem Krieg ist ein Geschlecht gewachsen, das blutige Wege so natürlich geht. Wie sich Tag und Nacht um ihre Achsen, die alte Mutter Erde weiterdreht. Das nur als Kleines achtet Tod und Schmerzen, das nur die nächsten Hindernisse räumt. Und nur im Winke heimattreuer Herzen, von unsagbarem Glück des Friedens träumt.

Wir können uns das Schicksal nicht bereiten, wir folgen einem Wink von höherer Hand. Wir schweigen still beim Folgen und beim leiten, und wissen wohl es ist für’s Vaterland. Wenn der, der das mit uns das Brot gegessen, nun heute in der kühlen Erde ruht. Längst sank auf uns ein lindern des Vergessen, und einer schürt des andern guten Mut.

Denn wo der Friede kommt im Fernen hebt, es sich wie himmelsblau und Amseln singen. Nachdem ein langer Regentag verschwebt, einst hören wir wieder wie die Glocken klingen. Von Tagesfleiß und froher Nächterast, die Woche wirken und dann sonntags beten. Und jeder sieht sich anders denn als Gast, ins kinderfrohe haus der Heimat treten.

Denn aber wenn uns dieser Friede dämmert, dann schenke Gott uns Männer nach dem Traum. Die ihr in dieser Zeit zurechtgehämmert, zu starken Streitern für das deutsche Haus. Von Wallrimgsdorf(?) bis hin zu Willggrims(?) Türmen, die uns entkleiden jedes fremden Fluss. Und die mit starker Hand das Leben schirmen, das frei und deutsch auf deutscher Erde wuchs.

Und die in Frankreichs fremder Erde schlafen, im Hochgebirg, in Flanderns Schutt und Sand. Und die in Russland Todeskugeln trafen, sie kehren unsichtbar ins Heimatland. Verklärter stehen sie vor unsern Blicken, gewalt’ger spricht ein Mund der ewig still. Und herzlich scheint ihr Haupt uns zu zunicken, wenn uns der Arm der Arbeit sinken will.

Das spricht zu uns, ihr sprangt in Sturmesgassen, den Kameraden bei in Todesnot. So sollt ihr nun mit Bruderhänden fassen, die Arbeit auch die euch das Leben bot. Ob ihr im Weihrauch hin zum Herrgott tretet, ob eure Gebete Glück anziehen aufs Wort. Und ob ihr frei zum Gott der Sonnen betet, euch allen sei ein Deutschland euer Hort.

Doch aber ist das eine uns beschieden, treuen der Waffen im Kampfe zäh zu seih. Und träumen wir in tiefer Brust vom Frieden, so soll es unser deutsche Frieden sein. Für die, die enden müssen unter Schmerzen, für die, die lästig rausgekriegt. Stark unzerstörbar lebt in unsern Herzen, ein Wunsch, ein Will unsern Volkes Sieg.


03) Komm zurück

Meine Liebe, wo bist du nur hin. Alles grell und bunt doch für mich ist nur grau, seh ich denn das Leben wenn um mich ich schau. Weit weg von hier, mein ich müsst ich fliehn. Es war alles mal anders, wo ist mein Gefühl. Die Helle die Stärke bestimmte mein Land, erhabene Freude wo ist deine Hand. Ich suche nach Wärme, doch um mich ist kühl.

Komm, komm zurück, die Nacht ist schon zu lang. Ich warte auf Zeichen, stell der Zukunft die Weichen, dann macht mich nichts mehr Bang. Meine Liebe mein Glück.

Voll Mut waren die Pläne die Zukunft zu bauen. Doch dulden wollten’s die Feinde nicht, den nackten Terror nannten sie Gericht. Und sie haben tatsächlich, das Schöne zerhaun.

Komm, komm zurück, die Nacht ist schon zu lang. Ich warte auf Zeichen, stell der Zukunft die Weichen, dann macht mich nichts mehr Bang. Meine Liebe mein Glück.

Aber noch gibt es Hoffnung, noch leuchtet die Sonne. Solang die Sehnsucht noch lebt, Kampfgeist im mir wohnt, halt ich aus meine Liebe, die Suche sich lohnt. Dann fängt uns die Freiheit, mein Glück, meine Wonne.

Komm, komm zurück, die Nacht ist schon zu lang. Ich warte auf Zeichen, stell der Zukunft die Weichen, dann macht mich nichts mehr Bang. Meine Liebe mein Glück.

Der Geist wird erstrahlen, das Land wird erblühn. Freie Luft werden wir atmen, das Wasser wird klar, alles wird größer als es früher mal war. Komm zurück meine Liebe, wo bist du nur hin?

Komm, komm zurück, die Nacht ist schon zu lang. Ich warte auf Zeichen, stell der Zukunft die Weichen, dann macht mich nichts mehr Bang. Meine Liebe mein Glück.


04) Lützows wilde Jagd

Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein? Hörs näher und näher brausen..
Es zieht sich herunter in düstern Reihn, und gellende Hörner, sie schmettern drein, und erfüllen die Seele mit Grausen. Und wenn ihr die schwarzen Gesellen fragt.

Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.

Was zieht sich dort rasch durch den finstern Wald, und jaget von Bergen zu Bergen? Es legt sich in nächtlichen Hinterhalt; das Hurra jauchzet, die Büchse knallt, es fallen die fränkischen Schergen.. Und wenn ihr die schwarzen Jäger fragt:

Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.

Wo die Reben dort glühen, dort braust der Rhein, der wütrich geborgen sich meinte. Dann nahte es schnell mit Gewitterschein, und wirft sich mit rüstigen Armen hinein, und springt ans Ufer der Feinde Und wenn ihr die schwarzen Schwimmer fragt.

Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.

Was braust dort im Tale die laute Schlacht, was schlagen die Schwerter zusammen. Wild herzigen Reiter schlagen die Schlacht, und der Funke der Freiheit glühend erwacht, und lodernd in blutigen Flammen. Und wenn ihr die schwarzen Reiter fragt.

Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.

Wer scheidet dort rückend im Sonnenlicht, unter winselnden Feinden gebettet.. Es juckt der Tod auf im Angesicht, doch die wackerern Herzene erzittern nicht, das Vaterland ist ja gerettet. Und wenn ihr die schwarzen Gefallenen fragt.

Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.

Die wilde Jagd und die deutsche Jagd, auf Henkersblut und Tyrannen! Drum, die ihr uns liebt, nicht geweint und geklagt! Das Land ist ja frei, und des Reimes wegen der Morgen tagt, wenn wirs auch erst sterbend gewannen! Und von Enkeln zu Enkeln se’is nachgesagt:

Das war Lützows wilde, verwegene Jagd.


05) Ich frage

Lohnt es sich denn für dieses Volk zu streiten, das nichts begreift, dem nichts mehr heilig ist. Das sich devot verneigt nach allen Seiten, und seinen Feinden aus den Händen frisst.

Ich frage lohnt es sich denn, ist dieses Volk noch meiner Liebe wert. Ich frage lohnt es sich denn, ist dieses Volk noch meiner Liebe wert.

Dass das Zerstörungswerk an sich vollendet, und selber Hand an sein Bestehen legt. Das in denn Hirnen so total verblendet, nicht mehr das Erbe seiner Väter hebt.

Ich frage lohnt es sich denn, ist dieses Volk noch meiner Liebe wert. Ich frage lohnt es sich denn, ist dieses Volk noch meiner Liebe wert.

Das seine Jugend, wirft aus ihren Bahnen, das seine großen Helden nicht verehrt. Das sich versammelt um des Feindes Fahnen, ist diese Volk noch meiner Liebe wert.

Ich frage lohnt es sich denn, ist dieses Volk noch meiner Liebe wert. Ich frage lohnt es sich denn, ist dieses Volk noch meiner Liebe wert.


06) Der alte Landser

Verwittert und zerhauen voll Falten das Gesicht, die Jungen stehn und lauschen wenn er von damals spricht. Als er in Flanderns Trichtern und in Nordfrankreich lag, er seht ein grauer Felsen an dem die Flut sich brach. Als er in Flanderns Trichtern und in Nordfrankreich lag, er seht ein grauer Felsen an dem die Flut sich brach.

Ein wenig rumgebogen, macht er von neuem mit. Auf seiner Brust die Orden, für die er litt und stritt. In seinen grauen Haaren, da schimmert es schon weiß. Und spricht er von Zuhause, wird seine Stimme leis. In seinen grauen Haaren, da schimmert es schon weiß. Und spricht er von Zuhause, wird seine Stimme le In seinen grauen Haaren, da schimmert es schon weiß. Und spricht er von Zuhause, wird seine Stimme leis.

Er denkt an Pflug und Pferde, an Kind und Enkelkind. Die Frau schafft auf dem Acker, er steht und sinnt und sinnt. Doch geht’s an die Gewehre dann wir sein Auge blank, dann steht er bei den Jungen, gleich ihnen Rang und Frank. Doch geht’s an die Gewehre dann wir sein Auge blank, dann steht er bei den Jungen, gleich ihnen Rang und Frank.

Und singt mit tiefer Stimme, das Lied vom neuem Tag. Wie damals als in Flandern, und bei Verdun er lag. Und lächelt unterm grauen Stahlhelm so jung ins Licht, Verwittert und zerhauen voll Falten das Gesicht. Und lächelt unterm grauen Stahlhelm so jung ins Licht, Verwittert und zerhauen voll Falten das Gesicht.


07) Aufruf

Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen. Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht. Du sollst den Stahl in Feindes Herzen tauchen; Frisch auf, mein Volk! - Die Flammenzeichen rauchen

Die Saat ist reif; ihr Schnitter, zaudert nicht. Das höchste Heil, das letzte, liegt im Schwerte! Drück' dir den Speer ins treue Herz hinein: "Der Freiheit eine Gasse!" - Wasch die Erde. Dein deutsches Land, mit deinem Blute rein!

Es ist kein Krieg, von dem die Kronen wissen; Es ist ein Kreuzzug; 's ist ein heil'ger Krieg! Recht, Sitte, Tugend, Glauben und Gewissn, hat der Tyrann aus deiner Brust gerissen;Errette sie mit deiner Freiheit Sieg!

Das Winseln deiner Greise ruft: "Erwache!" Der Hütte Schutt verflucht die Räuberbrut, die Schande deiner Töchter schreit um Rache. Der Meuchelmord der Söhne schreit nach Blut.

Zerbrich die Pflugschar, laß den Meißel fallen, die Leier still, den Webstuhl ruhig stehn! Verlasse deine Höfe, deine Hallen; - Vor dessen Antlitz deine Fahnen wallen, er will sein Volk in Waffenrüstung sehn.

Denn einen großen Altar sollst du bauen, in seiner Freiheit ew'gem Morgenrot;
In seiner Freiheit ew'gem Morgenrot; Mit deinem Schwert sollst du die Steine hauen! Der Tempel gründe sich auf Heldentod! Was weint ihr, Mädchen, warum klagt ihr, Weiber,

Für die der Herr die Schwerter nicht gestählt, wenn wir entzückt die jugendlichen Leiber. Hinwerfen in die Scharen eurer Räuber, dass euch des Kampfes kühne Wollust fehlt? Ihr könnt ja froh zu Gottes Altar treten!

Für Wunden gab er zarte Sorgsamkeit, gab euch in euern herzlichen Gebeten
den schönen, reinen Sieg der Frömmigkeit. So betet, dass die alte Kraft erwache. Dass wir dastehen, das alte Volk des Siegs!

Die Märtyrer der heiligen deutschen Sache, oft ruft sie an als Genien der Rache, als gute Engel des gerechten Kriegs! Luise, schwebe segnend um den Gatten! Geist unsers Ferdinand, voran dem Zug!

Und all ihr deutschen, freien Heldenschatten, mit uns, mit uns und unsrer Fahnen Flug! Mit uns, mit uns und unsrer Fahnen Flug! Der Himmel hilft, die Hölle muß uns weichen. Drauf, wackres Volk! Drauf! ruft die Freiheit, drauf!
Hoch schlägt dein Herz, hoch wachsen deine Eichen.

Was kümmern dich die Hügel deiner Leichen? Hoch pflanze da die Freiheitsfahne auf! Doch stehst du dann, mein Volk, bekränzt vom Glücke, in deiner Vorzeit heiligem Siegerglanz: Vergiß die treuen Toten nicht und schmücke auch unsre Urne mit dem Eichenkranz!


08) Der Wind schlägt um

Wir hören es am Toben uns`rer Feinde, wir wissen es im Kreise uns´rer Freunde, und mancher Enkel fragt sich schon: Warum? - Der Wind schlägt um!

Die Seele ringt sich frei aus tiefem Schlamme, in deutschen Herzen lodert neu die Flamme! Und manch gebeugter Nacken reckt sich stumm: Warum? - Der Wind schlägt um!

Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um!

Der Deutsche kann nicht mehr in Knechtschaft leben, Gerechtigkeit beginnt sich zu erheben. Nicht jeder Richter macht den Rücken krumm. Warum? - Der Wind schlägt um!

Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um!

Die Deutschen hören auf sich auf, sich zu bekriegen und wissen nur gemeinsam kann man siegen! Und lauter wird der Ruf um uns herum. Warum? - Der Wind schlägt um!

Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um! Der Wind schlägt um!


09) Kamerad Sorglos

Bin tausend Meilen weit von zu Haus, steh als Soldat in Flandern. So arm wie eine Kirchenmaus, doch tausch mit keinem Andern. Des Königs Rock er hält mich warm, und trag ich mein Gewehr im Arm. Dann bin ich in dem grauen Schwarm, der reichste Mann in Flandern……der reichste Mann in Flandern.

Der König zahlt mir meinen Sold, und liefert mir die Kleider. Es hat zwar mancher Berge Gold, und doch denselben Schneider. Den grauen Rock zieht keiner an, ob man Dukaten häufen kann. Ein jeder ist ein Edelmann, und seines Königs Streiter……und seines Königs Streiter.

Ein jedes Mädchen lacht mich an, hei wie die Augen blitzen. Und will mich gern zum Nebenmann, das Kränzelein zu schützen. Die schönsten Mädchen in Bravand, in Flandern und im Dünensand. Sie stecken mir mit zarter Hand, die Blumen an die Mützen……die Blumen an die Mützen

Ich bin der Kamerad Sorgenlos, im Städtchen wie im Graben. Im Pulverdampf, im Mädchenschoß, könnt’s gar nicht besser haben. Denn so ein Teufelskerl wie ich, mit Waffen blank und säuberlich. Die braucht der Kaiser sicherlich, die will der Herzog haben……die will der Herzog haben.

Ich sehe ja die Tränen nicht, die schon um mich geflossen. Ich kenne ja die Kugel nicht, die schon für mich gegossen. Und wenn sie schon gegossen sind, dann trägt man mich im Abendwind. Zu Grabe wie ein Fürstenkind, und dreimal wird geschossen…… und dreimal wird geschossen.


10) Der Typ im Spiegel

Zusammen haben wir Trips geschmissen, ich hab’s gerade noch geschafft. Ich konnte noch auf die Party pissen, du hast den Absprung nicht geschafft. Du bist jetzt Sklave deiner Sucht, Belastung die du selbst bestimmst. Der Wahnsinn immer schneller dreht, doch der Fluchtweg, der entrinnt.

Und die Party die geht weiter, es ist so geil im Strom und Licht. Immer fett und immer weiter, den Typ im Spiegel kennst du nicht.

Die alltägliche Begierde nach dem Gefühl Unendlichkeit. Dunkle Schatten, Paranoia, der Fluch der Droge macht sich breit. Früher wolltest du das nie, doch dein Wille der ist schwach. Und du willst so sein wie sie, eiferst falschen Freunden nach.

Und die Party die geht weiter, es ist so geil im Strom und Licht. Immer fett und immer weiter, den Typ im Spiegel kennst du nicht.

Doch die Realität des Schrecken, die du so gern verschmähst. Ist das Trauma deiner Seele, und Erinnerung die vergeht. Hast du wirklich nicht begriffen, wer profitiert von dieser Saat.. In der Bude hängen und kiffen, ja so braucht dich, dieser Staat.

Und die Party die geht weiter, es ist so geil im Strom und Licht. Immer fett und immer weiter, den Typ im Spiegel kennst du nicht.

Die Gefühle deiner Eltern, du kannst sie nicht verstehn. An der ganzen Drogen Scheiße, wird die Jugend untergehn. Der sanfte Hauch der Droge, und die nackte Sucht die droht. Und die zärtliche Versuchung, singt das leise Lied vom Tod.

Und die Party die geht weiter, es ist so geil im Strom und Licht. Immer fett und immer weiter, den Typ im Spiegel kennst du nicht.
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